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Webanwendungen sperren 01.08.2017

 

Schnell mal ins Netz und checken, was die Flüge nach Malle kosten. Dass das viele Unternehmen ihren Mitarbeitern nicht gestatten, ist mittlerweile gängige Praxis. Man kann die Nutzung des Internets über eine Betriebsvereinbarung regeln oder aber man kann auch ganz einfach bestimmte Seiten sperren. Wie das geht, zeigen wir Ihnen hier.

Mit dem Sophos Secure Web Gateway verhindern Unternehmen Malware-Infektionen, können festlegen, wie Mitarbeiter das Internet nutzen dürfen, und stoppen Spyware und Viren, bevor diese ins Netzwerk gelangen. Außerdem können schnell und einfach Richtlinien erstellt werden, die regeln, wo und wann Mitarbeiter im Internet surfen dürfen.
Das Sophos Secure Web Gareway stoppt Gefahren aus dem Internet mit hochentwickelten Verfahren wie JavaScript-Emulation und Live-Überprüfungen über die Cloud und spürt einen schädlichen Webcode bereits auf, bevor er in den Browser gelangt. Außerdem verhindert die Lösung wir, dass sensible Daten über infizierte Systeme nach außen gelangen. Die Sophos-Engine scannt sämtlichen HTTP-, HTTPS-, FTP-, SMTP- und POP3-Datenverkehr, einschließlich aktiver Inhalte wie Active X, Flash, Cookies, VBScript, Java und JavaScript.
Für mehr Produktivität gibt es die URL-Filterung.  Die ständig aktualisierte Datenbank enthält über 35 Mio. Websites in 96 Kategorien. So können sichere Richtlinien für das Internetsurfen erstellt, Haftungsrisiken bezüglich unangebrachter Inhalte minimiert und die Produktivität gesteigert werden. Richtlinien lassen sich für einzelne Benutzer oder für Gruppen einrichten. Verschiedene Authentifizierungsoptionen stehen zur Verfügung, darunter IP-Adresse, eDirectory SSO, LDAP und Active Directory SSO (auch im Transparentmodus).
Mit der Deep-Layer-7-Inspection (Next-Generation Firewall) lässt sich bestimmen, welche Webanwendungen gesperrt, erlaubt und priorisiert werden sollen. So kann z. B. Facebook blockiert und die Bandbreite für Salesforce erhöht werden. Über 1300 Anwendungen werden identifiziert. Außerdem erhält man Feedback zu nicht klassifizierten Anwendungen.
Mit dynamischen Reports hat man darüber hinaus alles im Blick. User erhalten standardmäßig detaillierte Reports, die lokal gespeichert werden. Separate Tools sind nicht erforderlich. Vordefinierte und anpassbare Reports geben Aufschluss über die wichtigsten Aktivitäten im Internet wie besuchte Domains und genutzte Bandbreite. Übersichtliche Verlaufsdiagramme zeigen Nutzungstrends nach IP-Adresse oder Benutzernamen. Dank der Anonymisierung von Reports werden Benutzernamen  ausgeblendet. Sie lassen sich nur im Vier-Augen-Prinzip wieder einblenden.
Kostenlose 30-Tage-Testversion unter www.sophos.de/utm-testen.